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Schleswig-Holstein
Kreis:
Nordfriesland
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Nordsee-Treene
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19,64 km²
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1304 (30.06.2014)
Postleitzahl:
25876
Vorwahl:
04884
KFZ-Kennzeichen:
NF
Gemeindeschlüssel:
01 0 54 116
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Artikel Übersicht » Berichte von Vereinen » Ortskulturring Kirchspiel Schwabstedt: „Nacht der Chöre“ 2017
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Ortskulturring Kirchspiel Schwabstedt: „Nacht der Chöre“ 2017

Ortskulturring Kirchspiel Schwabstedt: „Nacht der Chöre“  2017

Gemeinsames Chorkonzert der Kirchspielchöre

Auch im Januar 2017 war es dem Vorstand des OKR gelungen, die Chöre des Kirchspieles zum gemeinsamen Konzert einzuladen. Bereits in den vergangenen Jahren war dieses mit Erfolg geschehen.

Also traten am Sonntag, 22. Januar 2017 im 19 Uhr im „Hotel zur Treene“ in Schwabstedt vier der fünf Kirchspiel-Chöre auf: „De lütte Dörps-Chor“, die „Kantorei St. Jakobi“ ( Kirchenchor), „Zimmerchor“ und die „Singgemeinschaft des Männergesangverein Schwabstedt von 1860“. Der Gospelchor“Singing Voices“, sonst immer als weiterer der Chöre mit dabei, konnte aufgrund der Verhinderung seiner Chorleiterin, Pastorin Sylvia Goltz, nicht mit auftreten.

Antje Müller-Guthof, die Vorsitzende des OKR, gegrüßte alle recht herzlich, stellte namentlich die Chöre vor und sagte den  geplanten Ablauf an. Sie freute sich über die gute Beteiligung, wünschte allen Anwesenden einen schönen und unterhaltsamen Abend sowie den Chören ein gutes Gelingen.

De lütte Dörps-Chor,unter Leitung von Michael Busse, trat als erster Chor mit dem plattdeutschen Lied:“Lütt Matten de Haas“, vertont nach einen Gedicht von Klaus Groth, in dem  der Tanz eines kleinen Hasen aufgrund seine Naivität tragisch endet, auf. Dagegen waren die „Sticheleien“ des „Mein kleiner grüner Kaktus“ der Comedian Harmonists der 1930er Jahre weniger schmerzhaft. Es folgte „Min Jehann“, ebenfalls von K. Groth  mit seinem besinnlich, nachdenklichen  Inhalt verfasst.  Mit der Vertonung des bekannten plattdeutschen Gedichtes von Theodor Storm „Över de stillen Straaten“  und  dem früher vielfach gesungenen Volkslied:„Mein Vater war ein Wandersmann“ endete mit „faleri,falera... “ der Vortrag des Chores.

Die Kantorei St. Jakobi, von Susanne Böhm geleitet ( zugleich ihr erster Auftritt bei der „Chornacht“), begann  mit „Erd und Himmel sollen singen“,in der Satzbearbeitung von Gottfried Neubert und gute Wünsche wurden mit „Dass Erde und Himmel dir blühen“, mit einem Kanon von Herbert Beuerle,  musikalisch  überbracht. Als Abendlied schloss sich „Neigen sich die Stunden wird es Zeit zu ruhen“,von Lorenz Maierhofer an, gefolgt von der Bitte um Frieden mit „Verleih uns Frieden gnädiglich“, gemäß  einer Nachdichtung von Martin Luther nach dem gregorianischem „Da pacem, Domine“ und von F. Mendelssohn-Bartholdy vertont.

Nach diesem Beitrag konnten sich die Chormitglieder und die Zuhörer in einer Pause das Gehörte verarbeiten und  stärken für die nächsten Auftritte.

Im zweiten Teil des Abends trat der „Zimmerchor“ mit seiner Leiterin Lena Wulf auf. Passend zur Tageszeit mit „Evening rise“,von Meinhard Arson, nach einem spirituellen Lied der Hopi-Indianer bearbeitet. In „Dieser Weg wird kein leichter sein..“, von Oliver Gies arrangiert zeigt die Erfahrungen und Erwartung eines (Lebens-) weges auf. Ein flottes Hennengeschrei französisch in „II est bei et bon“ nachahmend, begab sich der Chor in die Renaissancezeit.Mit  dem beschwingt dargebotenen „The Scat Calypso“ von L. Maierhofer kamen karibische Klänge auf und endete der Auftritt.

Die Singgemeinschaft des Männergesangverein Schwabstedt von 1860, mit Chorleiter Valentin Janot eröffnete ihren Auftritt mit dem, in Tangostil vertonten Gedicht „Logik“ und seiner kalten und sternenklaren Nacht ( auch zur Jahreszeit passend), des skurrilen Dichters Joachim Ringelnatz. Der Wunsch  nach der „guten alten Zeit“  mit Harmonie und Poesie, kam mit der Bitte: „Spiel mir eine alte Melodie“ auf, in der Chorfassung von Cornelius Crohn. Im  Lied:“Ein Stern, der Deinen Namen trägt“ ,fast schon ein „Hit“ der Singgemeinschaft, bot sie einen Stern aus unzählig vorhandenen, als Geschenk an. Als ein  schwingende Hymne an den Norden mit all seinen Besonderheit, kann „Lieder, so schön wie Norden“

sicher  gewertet  werden. Das „Treenelied“, im Chorsatz vom eigenen Leiter bearbeitet, trug der Chor dann  stimmlich wechselseitig und in Platt vor.

Zum gemeinsamen Lied :“ Ade zur guten Nacht“, einstimmig gesungen, traten alle Chöre noch einmal auf ,dabei stimmlich, da ja eigentlich „allgemeines Liedgut“; von den Zuhörern unterstützt.

Einleitende Wort zu ihren Chören  und den Liedbeiträgen trugen die jeweiligen Vorsitzenden oder die Chorleiter vor. So konnte jeder der Chöre die Gelegenheit nutzen, sich als Chorgemeinschaft und mit einer Auswahl seiner Lieder in einer Art „Wettbewerb“ vorzustellen. Aber ein Vergleich ist schon aufgrund der Verschiedenheit der Chöre, der unterschiedlichen Art und Weise der Darbietung kaum oder gar nicht möglich bzw. auch nicht vorgesehen bei dieser „Nacht der Chöre“.

Denn gerade in den Unterscheidungen liegt der Reiz einer solchen Veranstaltung. Wie es den nicht nur interessierten, sondern auch fachkundigem Zuhörern  gefallen hat, zeigte sich beim Beifall nach Einzelbeiträgen oder nach Gesamtauftritten und besonders bei Abschlussapplaus.

Zum Abschluss dankte die Vorsitzenden des OKR, A. Müller- Guthof, den Chören für ihre Liedbeiträge und dem Publikum für ihre begeisterte Teilnahme. Abschließend bemerkt,war es eine gelungene Darbietung / Werbung  für das  allgemeine Singen  und natürlich besonders in der Gemeinschaft mit Anderen.

Sicher wird es dem OKR auch 2018 gelingen, dass  die Kirchspielchöre, hoffentlich alle fünf, wieder gemeinsam  auftreten.

 

Text: Manfred Paschke

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